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Uhren : Platin
Markenuhren aus Platin
Platin das größte Lob, das man einem Uhrendesigner zollen kann
Sehr gerne bin ich der Bitte nachgekommen, einen Beitrag zu dieser Platinuhren-Pressemappe zu schreiben; ein paar einleitende Worte über ein exklusives Edelmetall, das heute als „junges Metall“ in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, das die Pharaonen der 18. Dynastie aber tatsächlich bereits vor etwa dreieinhalbtausend Jahren verwendeten. Dieses ewig „junge Metall“ verzaubert die Menschheit also seit dreieinhalbtausend Jahren - ganz gleich, ob Schmuckschaffende oder Connaisseurs -, sie alle
werden bis heute in den Bann dieses von Natur aus weißen Metalls gezogen.
Platin ist ohne Zweifel das edelste aller Edelmetalle und: es ist auch das seltenste - seine Vorkommen sind dreißig Mal seltener als Gold. Durch meine Arbeit bin ich privilegiert, viele wunderschöne Objekte in den Händen halten und beurteilen zu dürfen. Zwar verliere ich im Laufe eines Jahres leicht den Überblick über all die Uhren, aber an die besonderen Zeitmesser aus Platin erinnere ich mich immer! Zum einen sind sie seltener, viel seltener als ihre goldenen „Gegenstücke“; zum anderen gilt Platin nicht nur als romantischer und geheimnisvoller, es ist auch sehr viel aufwändiger und komplizierter, das kostbare Edelmetall zu gewinnen.
Während 18-Karat-Gold lediglich zu 75 Prozent aus Gold besteht, hat Platin, das in den besten Uhrmacherwerkstätten der Welt verarbeitet wird, einen Reinheitsgrad von 95 Prozent und besitzt deshalb die hervorragenden physikalischen Eigenschaften, von denen Gold nur träumen kann.
Wenn man eine Platinuhr trägt, und sei es auch nur für ganz kurze Zeit, dann erlebt man das Gefühl der Zeitmessung neu: Selbst die zierlichste Uhr aus Platin strahlt am Handgelenk eine unglaubliche Präsenz aus. Platin verfügt über eine weitaus größere Dichte als Gold - und deshalb ist eine Platinuhr mehr als ein Drittel schwerer. Aus diesem Grund ist Platin auch äußerst beständig; zurückzuführen ist dies auf seine molekulare Struktur - genauer gesagt auf die Tatsache, dass es wegen seiner enormen Dichte auch
über einen langen Zeitraum keine Moleküle abstößt. Platin ist auch weniger anfällig für Kratzer als seine „weicheren Geschwister“.
Doch auch wenn jemand nicht um die außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften dieses Metalls weiß, das Gefühl, eine Platinuhr zu tragen, ist und bleibt einzigartig: Es ist ein sinnliches Vergnügen, das besonderen Spaß macht, da man es mit fast niemandem teilt!
Ein weißes Metall, dessen Auftritt stets diskret ist und das sich - umhüllt von subtiler Noblesse - nicht in Szene setzen muss. Der Connaisseur wählt eine Platinuhr, da sie perfekt die Attribute Wert und Understatement vereint.
Das sind zweifellos einige Gründe dafür, warum Uhrendesigner für ihre seltensten Modelle und ihre hervorragendsten Komplikationen bevorzugt auf Platin setzen. Ob es sich um die berühmte „Double Split“ von A. Lange & Söhne handelt, um Tourbillons von Van Cleef & Arpels oder um die berühmte „Jumbo Ellipse“ von Patek Philippe: Reines und beständiges Platin macht diese „Werke“ erst möglich.
Und deshalb ist Platin das größte Lob, das man einem Uhrendesigner zollen kann.
Nick FoulkesNick Foulkes is a British historian, author, and journalist. He has written books on subjects as diverse as James Bond and Count d’Orsay, who was the subject of the biography Last Dandies. A former features editor on the London Evening Standard, he is luxury editor for GQ, a columnist for Newsweek, and a contribution editor at Vanity Fair. He also writes for the Financial Times, Country Life, and various other newspapers and magazines.
Quelle: Pressemappe Platin Gilde International
OMEGA: TOURBILLON PLATINUM LIMITE D EDITION
Die Besonderheit dieser Uhr liegt nicht nur in der Produktion als auf 18 Exemplare limitierte und nummerierte Serie, sondern auch in der Wahl von Platin für das Gehäuse, das interessante und originelle technische und ästhetische Lösungen ermöglicht. Zu den zahlreichen herausragenden Elementen gehören das sich zentral drehende Tourbillon, die auf Saphirkristallscheiben aufgelegten Zeiger und das skelettierte Uhrwerk, das durch das Zifferblatt bewundert werden kann. GEHÄUSE: rundes Platingehäuse, Platinboden. ZIFFERBLATT: gibt den Blick auf das Uhrwerk frei, Zeiger auf Saphirkristallscheiben aufgedampft, Stabindexe. UHRWERK: mechanisch mit automatischem Aufzug und Tourbillon-Gangregler, koaxiale Hemmung, COSC-zertifiziert, 320 Komponenten. FUNKTIONEN:Stunden, Minuten, kleine Sekunde.
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BLANCPAIN VILLERET
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Seit Beginn der neunziger Jahre gilt die Kollektion Villeret als Synonym für die Tradition des Hauses Blancpain. Optisch zeichnet sie sich durch das Gehäuse mit der stufigen Lünette und den klassischen römischen Ziffern auf einem weißen Zifferblatt aus. 2010 wurde eine neue Serie entwickelt,zu der auch ein Modell mit Datumsanzeige und 8 Tagen Gangreserve gehört, dem das Platingehäuse einen besonderen Wert verleiht.GEHÄUSE: rundes Platingehäuse, Platinboden. ZIFFERBLATT: aus weißem Feueremail, Blattzeiger,römische Ziffern. UHRWERK: mechanisches Werk mit Handaufzug, 192 Stunden Gangreserve. FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, zentrale Sekunde, Datumsanzeige, Gangreserveanzeige.
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MONTBLANC: VILLERET 1858 EXOTOURBILLON CHRONOGRAPHE
In den letzten Jahren hat Montblanc Sondermodelle für den Markt der großen Sammler entwickelt - limitierte Editionen, die nicht zuletzt als Resultat der Fusion zwischen dem Unternehmen und derhistorischen Manufaktur Minerva entstanden. Einer dieser Zeitmesser ist das Modell Villeret 1858 ExoTourbillon Chronographe, dessen herausragende Technik (Chronograph, zweite Zeitzone und zum ersten Mal ein großer Gangregler in der Unruh) in einem Platingehäuse mit stattlichen 47 mm Durchmesser untergebracht ist. GEHÄUSE: rundes Platingehäuse, Saphirglasboden mit Blick auf das Uhrwerk und Deckel. ZIFFERBLATT:schwarz guillochiert, Schwertzeiger, römische Ziffern. UHRWERK: mechanisches Werk mit Handaufzug und Tourbillon-Gangregler, 341 Einzelteile, 32 Lagersteine, 55 Stunden Gangreserve. FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, kleine Sekunde, zweite 24-Stunden-Zeitzone.
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