Hoch im Kurs: Platin-Trauringe

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Hoch im Kurs: Platin-Trauringe


02.09.2011 /15.31

Jörg Kaiser, Inhaber der gleichnamigen Schmuckmanufaktur aus dem badischen Bischweier, geht noch weiter: „Klar, muss ein Schmuckstück zeitlos schön sein, aber es soll auch angenehme Trageeigenschaften und seine eigene Raffinesse haben, die es auch nach Jahren noch frisch und interessant wirken lässt. Zwar muss sich niemand dafür interessieren, warum sich meine Ringe so geschmeidig ineinander bewegen und die Ketten so flexibel sind, aber das ist einer der Gründe, warum die Stücke begeistern.“

Damit passt Platin mehr als jedes andere Material in unsere Zeit: Schönheit ist bei Schmuckstücken nicht mehr nur Selbstzweck, sie ist auch funktional. Genau das macht sie so beständig. Hinzu kommt die hohe Wertigkeit von Platin; nicht nur des Rohstoffs, sondern gerade auch als Schmuckstück: „Das Schöne ist, dass man Platin so gut nachbearbeiten kann. Denn beim Polieren verliert es kein Gewicht, es wird nur fester“, sagt Helene M. Apitzsch. Und Jörg Kaiser plant für seine Stücke Beständigkeit gleich mit ein: „Ich gestalte meine Ringe so, dass sie mit Gebrauchsspuren noch schöner und individueller aussehen.“

Heute steht der Trauring aus Platin hoch im Kurs und sogar der Verlobungsring erlebt eine Renaissance als traditionelles Zeichen der Liebe und Langlebigkeit, denn die Menschen sehnen sich wieder nach bleibenden Werten. Platin bietet genau diese seltene Eigenschaft in Reinform. Für immer.

Bild: Platin-Verlobungsring und Platin-Trauring, Pt 950, rundum mit Brillanten. Platincollier „Rose”, Pt 950, der Anhänger ist vollständig mit Brillanten besetzt. Heinz Mayer, Idar-Oberstein.
Trauringe aus Gold und Platin