PLATIN DESIGN-FAVORIT 2009

Menu:

Sie sind hier :  Home Platin-News

PLATIN DESIGN-FAVORIT 2009


15.05.2009 /12.47

Platinschmuck kann heute alles sein: zeitlos-elegant, verspielt oder streng, ein glanzvolles Gala-Juwel oder ein puristisches Designerstück - von der Natur beflügelt oder geometrisch inspiriert. Diese Vielfalt zeigt die Platin Gilde International Deutschland (PGI) mit ihren Ausstellungen auf Messen wie der inhorgenta europe oder der Baselworld. Eine fachkundige Jury hat aus diesen „Showobjekten“ zum ersten Mal den „Platin Design-Favoriten 2009“ in sieben Kategorien ausgewählt und ästhetisch anspruchsvolle, innovative und phantasievolle Schmuckstücke prämiert.

Der Stand der PGI im Zentrum des Platin Forums auf inter-nationalen Schmuckmessen wie der inhorgenta europe in München ist ein beliebtes Zentrum der Schmuckbranche. Hier treffen sich Designer, Schmuckgestalter und Schmuckhersteller und präsentieren ihre neuen und schönsten Platinmodelle. In diesem Jahr haben die Kreativen häufig den vorherrschenden Trend „Natur“ aufgegriffen und unterschiedlich interpretiert.
Die Vielfalt der Platindesigns, die dabei gezeigt werden, ist berauschend. Nicht endend scheint die Phantasie der Gestalter, die diese Inspiration in organische Muster und Formen oder amorphe Oberfläche übersetzen und Platin nicht nur mit leuchtenden Farbsteinen, Diamanten oder Perlen kombinieren, sondern sogar mit ungewöhnlichen Materialien wie Holz.

Die Jury wählte aus mehr als 200 Platin-Schmuckstücken
Es war daher eine anspruchsvolle Aufgabe für die Jury – neun nationale und internationale Schmuckexperten aus Fach- und Publikumspresse, Handel und Design - aus dieser Vielfalt zum ersten Mal die „Platin Design-Favoriten“ auszuwählen. Ziel der von der PGI initiierten Prämierung ist es, auf die aktuelle Designvielfalt von Platinschmuck aufmerksam zu machen und dabei Stücke herauszustellen, die den Zeitgeist treffen. Insgesamt standen 212 Schmuckstücke zur Wahl, die in den Kategorien „Platincollier“, „-Armschmuck“, „-Cocktailring“,
„-Ohrschmuck“, „Platin-Solitaire“ und „-Trauring“ sowie „Platin-schmuck für Männer“ prämiert wurden. Neben Attributen wie „innovativ“ und „zeitgemäß“ waren auch die persönlichen Vor-lieben der Jurymitglieder gefragt, denn es ging auch darum, ob man ein Stück selbst tragen oder als Juwelier im eigenen Geschäft anbieten würde.

Die moderne Vielfalt von Platinschmuck
Die Jury entschied sich schließlich für Schmuck, der in Formen und Strukturen das Thema Natur jeweils ganz eigenständig interpretiert und markante Opulenz beweist. In der Kategorie „Platincollier“ wählte sie eine an einem Lederband zu tragende Wechselschließe von Sturany Schmuck Design: eine Blüte mit spiegelblank polierten, explosionsartig nach außen strebenden Blütenblättern rund um eine Perle. „Ein außergewöhnlich schönes Statement“, urteilte die Jury und nannte das Schmuck-stück „zeitgenössisch modern, markant und dabei tragbar“. Begeistert war sie auch von einem Armreif aus der Schwab Platin- und Goldschmiede, der ein florales Platinornament mit eingestreuten Diamanten über einen Armreif aus Ebenholz ranken lässt. Von der Kombination - Platin mit edlen Steinen - war die Jury ebenfalls sehr angetan: Die Firma Meister stellt einem stattlichen Amethysten feine Brillantlinien zur Seite und brachte damit die Jury ins Schwärmen: „Der Stein und das Design arbeiten miteinander; sie bringen die Schönheit von Platin zum Strahlen.“ Daneben überzeugte die schlichte Noblesse eines Platin-Solitaires von Paul Spurgeon, Groß-britannien: Ein Diamant im Marquiseschliff wird wie der aufstrebende Keimling einer Pflanze emporgehoben. Für Man-schettenknöpfe und Ohrschmuck, deren Gestaltungsmerkmal ein fein verflochtenes Platingewebe ist, wurden Tom Rucker und Hans Schindler ausgezeichnet; „die smarte Erscheinung“ der Manschettenknöpfe „mit fantastisch modernem Einschlag“ beein-druckte die Jury genauso wie das „großartige innovative Design“ des Ohrschmucks, das „subtil und ausdrucksstark“ sei. Bei den Platin-Trauringen haben sich die Experten für das Paar „Croconuts“ von Peter Heim entschieden, an dessen Oberfläche Strukturen der Natur abgebildet sind und bei dem das Damenmodell raffiniert mit Brillanten betont ist.

In der Vielfältigkeit der „Platin Design-Favoriten 2009“ beweist sich die ästhetische Kraft individueller Gestalterpersönlichkeiten, die dem anspruchsvollen Platin ganz unterschiedliche Facetten entlocken. Es ist nicht nur das kostbarste und reinste Edel-metall, das die Erde bietet, sondern auch der Stoff, der aus den Favoriten von heute die Lieblingsstücke von morgen macht.

Abbildung: Platin-Solitaire, Pt 950. Ein Diamant im Marquiseschliff wird wie der aufstrebende Keimling einer Pflanze emporgehoben. Der Name Marquiseschliff stammt von der „Marquise“ Madame de Pompadour, die die Geliebte Ludwigs XV. war. Paul Spurgeon, Großbritannien.
Ausgezeichnet als „Platin Design-Favorit 2009“ in der Kategorie Platin-Solitaire auf der inhorgenta europe.



PGI