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Platin-News
Die PGI Deutschland präsentiert die innovativen Designs des Platin Designwettbewerbs 2007
Ob modebewusste Trendsetter oder Klassikfans, Männer haben Sinn für Schmuck, für anspruchsvolles Design und ein ausgeprägtes Gespür für hochwertige Materialien. Doch wie viel Ring, Kette oder Accessoire darf es sein beim Mann? Was schmückt ihn wirklich? Diese Frage richtete die Platin Gilde International Deutschland (PGI) an Goldschmiede, Schmuckdesigner und freie Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ihrem Designwettbewerb "Platin für Männer".
Tipp: Ketten für Männer aus Platin.
Die Teilnehmer sollten außergewöhnliche und innovative Schmuckideen und Accessoires für den Mann kreieren, aus dem kostbarsten aller Schmuckmetalle – aus Platin. Aus zahlreichen Einsendungen wurden die drei Gewinner ausgewählt. Aufgrund des großen kreativen Potenzials in den eingereichten Arbeiten hat die PGI zusätzlich zwölf Belobigungen ausgesprochen. Der Clou: Gewonnen hat den Wettbewerb „Platin für Männer“ eine Frau ― Anna Maria Gygax aus der Schweiz belegte mit „men-ding“ (das Ding für den Mann) den ersten Platz. Sie entwarf ein Platin-Schmuckstück, das eine neue Generation des Schmückens einläutet. Platin 950 und simples PET (Kunststoff/Polyester) verschmelzen an einer Hanfschnur zu einer echten Symbiose von Gegensätzlichem. „Aus der Jeans-Hosentasche hängend soll das ‚men-ding’ die neuen Männer schmücken“, erklärt Anna Maria Gygax. Den zweiten Platz in diesem Wettbewerb belegte Carlo Wild aus Mackenrodt, der die Platinbrosche „Courage“ kreierte. Er hat einen Löwenkopf aus schwarzem Turmalin in ein Platinkreuz mit stilisierten Wappenlilien in Szene gesetzt – speziell für couragierte Männer. Der dritte Platz ging an das Designteam der Firma Meister, Deutschland/Schweiz, das den Platinring „Yes or No“ kreierte, mit dem man(n) seine Entscheidungen trifft. Mit technischer Finesse wurde in den Ring ein Fein-Kugellager eingesetzt; so kann ein Brillant, durch leichtes Antippen des breiten äußeren Ringbandes, seine Runden drehen, bis die Entscheidung fällt – yes or no. „Die Einsendungen zu diesem Wettbewerb haben uns gezeigt, dass Schmuck für Männer mehr bedeutet als Uhr, Trauring und Manschettenknöpfe; ein spannender Materialmix und eine Symbolik mit männlichem Charakter sind wichtig – ein starkes Signal für die Schmuckbranche“, erklärt Gertrud Groß-Stahl, Geschäftsführerin der PGI.
Die Platin-Schmuckstücke der zwölf Belobigten zeigen zudem, dass Schmuckideen für den Mann innovativ, verspielt – und manchmal auch pragmatisch sein müssen. So hat Torsten Kohlhepp aus Knittlingen einen Platin-Messer-Anhänger designt, geschmückt mit einem Aquamarin, als Accessoire zu tragen an einer Platinkette. Und Golfspieler können künftig ihr Tee – gefertigt aus Platin – in der passenden Schmuckhülse immer bei sich tragen und zum Abschlag einsetzen; entworfen von Patrizia Granieri aus Offenburg.
Die PGI päsentiert die Schmuckstücke der Gewinner und Belobigten erstmals auf der inhorgenta europe 2007 einem interessierten Fachpublikum. Nach der Messe werden die prämierten Schmuckstücke ein Jahr lang in Deutschland, Österreich und der Schweiz für das Publikum bei ausgewählten Juwelieren zu sehen sein.
Bildunterschrift
1. Platz
Platinschmuck „men-ding“: Pt 950, PET (Kunststoff/Polyester), ein Rohdiamant, eine kleine Platinkugel und eine Hanfschnur verschmelzen zu einer echten, gegensätzlichen Symbiose. Aus der Jeans-Hosentasche hängend schmückt das „men-ding“ die (neuen) Männer.
Eine Neuheit in Sachen Schmuck! Gewicht: 140 g, Anna Maria Gygax, Suhr, Schweiz.